Rosie O'Donnell, die ehemalige Tages-Talkshow-Moderatorin und politische Kommentatorin, machte in einem kürzlich veröffentlichten Video in den sozialen Medien aufrührerische Vergleiche zwischen den Vereinigten Staaten und Nazi-Deutschland. Die US-Regierung praktiziert Praktiken, die denen von faschistischen Regimen ähneln, und wirft der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) vor, Kinder in ihren Haftanstalten zu "vergewaltigen". O'Donnell behauptete auch, dass die Trump-Regierung "Konzentrationslager" schafft und dass Kinder von ihren Familien getrennt werden, was Bedenken über die Behandlung von Minderjährigen in Einwanderungshaft und die Gräueltaten des Dritten Reichs aufwirft.
Sie erklärte, dass die amerikanische Öffentlichkeit geschworen habe, "nie wieder" solche Schrecken zuzulassen, indem sie auf den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust verwies. "Warum hat das deutsche Volk das erlaubt?" fragte sie und deutete auf ein Versagen des kollektiven Gewissens hin. Die US-Regierung wiederholt jetzt ähnliche Fehler und erklärt, dass Personen ohne Haftbefehl festgehalten werden und dass Kinder schwere Folgen haben, einschließlich Schwangerschaft und Trennung von Eltern.
In den vergangenen Jahren veröffentlichte sie häufig Inhalte, in denen sie die Regierung kritisierte, oft mit emotional aufgeladener Sprache. Ihre Kommentare beinhalteten manchmal persönliche Angriffe, wie zum Beispiel Witze über die Größe der Genitalien des Präsidenten und das Verweisen auf sein Interesse an ihr. Diese Aussagen haben sowohl bei Unterstützern als auch bei Kritikern von Trump Kontroversen ausgelöst, wobei einige sie beschuldigten, Angst basierende Botschaften zu verbreiten.
Laut O'Donnell glaubte das Kind, dass der Umzug durch die Handlungen der Trump-Administration veranlasst wurde und ihre Frustration zum Ausdruck brachte, indem sie ihre Hände auf Tische schlug. Diese Erzählung hat zur Wahrnehmung beigetragen, dass O'Donnell persönliche Beschwerden mit politischer Kritik vermischt.
Einige Zuschauer verurteilten ihre Äußerungen als unverantwortlich und potenziell schädlich, während andere sie als Verfechterin der Meinungsfreiheit verteidigten, die berechtigte Bedenken hinsichtlich der Einwanderungspolitik äußerte.
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