Die kroatische Sängerin Romana Lalić Pejković hat ein neues Lied mit dem Titel "Još dobro je" veröffentlicht, das ihrem verstorbenen Vater gewidmet ist, der an einer fortschreitenden supranuklearen Lähmung (PSP) litt. Das Lied wurde von dem allmählichen Niedergang ihres Vaters aufgrund der seltenen, unheilbaren Krankheit inspiriert, die ihn dazu brachte, seine Fähigkeit zu sprechen und sich zu bewegen zu verlieren. Sie schrieb das Lied in ihrer Küche nach der Diagnose ihres Vaters und drückte ihren Wunsch aus, dass er noch einmal "schreien" könne, symbolisch in der Hoffnung auf Besserung. Das Lied ist auch anderen, die an PSP leiden, und ihren Familien gewidmet und trägt Botschaften der Unterstützung und des Verständnisses. Es wird auf dem 29. Dalmatinischen Lied-Festival in Šibenik aufgeführt. Das Lied wurde von Romana mit Produktion von Hrvoje Domazet komponiert und arrangiert und unter der Leitung von D. Marušić Family und anderen Mitarbeitern in Split aufgenommen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine persönliche Geschichte über eine Musikerin und die Krankheit ihres Vaters ohne offene politische Kommentare.
Warum Faktentreue (75): The article reports on a singer who wrote a song after her father's death, referencing his illness and the song's dedication to those suffering from PSP. It includes quotes from the singer and details about the disease, aligning with common narratives around terminal illnesses and artistic expressio
Warum Objektivität (65): The tone is emotionally charged, focusing on personal grief and the impact of the illness. The article emphasizes the singer's emotional connection to her father and the song's message, which may lean towards a sentimental perspective rather than presenting multiple viewpoints.





