Während der Begräbniszeremonie des ehemaligen Obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, forderte ein Lobsprecher den Tod des US-Präsidenten Donald Trump und erklärte, dass es eine Pflicht sei, ihn zu töten. Die Rede fand inmitten der laufenden Verhandlungen zwischen Washington und Teheran über die Beendigung des Krieges statt. Der Sprecher, Mohammad Rasouli, fragte, warum sie 'denjenigen, der meinen Vater und Führer getötet hat', nicht töten sollten und forderte die Teilnehmer auf, 'Tod für Amerika' und 'Tod für Israel' zu skandieren. Proteste und Symbole der Rache waren bei der Veranstaltung sichtbar, darunter rote Fahnen, die Vergeltung gegen vergangene Morde symbolisierten. In der Zwischenzeit kommentierte Trump die Situation und behauptete, die USA hätten dem Iran Zeit für die Beerdigung eingeräumt und kritisierte den Wunsch des Iran nach Versöhnung.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel formuliert die Forderung nach Trumps Tod als eine gerechtfertigte Pflicht, indem er starke Sprache wie "duh" (Pflicht) verwendet und die iranische Perspektive als moralisch gerecht betont.




