Archäologen in Ägypten haben 18 griechisch-römische Gräber und Überreste einer byzantinischen Stadt in der Nähe der Mittelmeerküste an der Marina El-Alamein-Stätte, etwa 100 Kilometer westlich von Alexandria, entdeckt. Die Entdeckung umfasst versiegelte Steinkammern, einen intakten Granitsarkophag von etwa 2,5 Metern Länge, menschliche Überreste, Keramik, Amphoren und andere Bestattungsobjekte. Insbesondere wurden 24 Goldgegenstände in den Mündern mehrerer Personen platziert, die mit Überzeugungen über das Leben nach dem Tod verbunden sind. Diese Funde werden der antiken Stadt Lepis zugeschrieben, einem blühenden Mittelmeerhafen während der hellenistischen und byzantinischen Perioden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert archäologische Funde auf neutrale Weise und konzentriert sich eher auf die historische und kulturelle Bedeutung als auf politische Kontroversen.




