Während des NATO-Gipfels in Ankara kündigte der niederländische Premierminister Mark Rutte die Unterzeichnung von Verteidigungsverträgen im Wert von Milliarden Dollar an. Die Ankündigung erfolgte während des "Allies and Industry at the Defence Industry Forum", das darauf abzielte, die erhöhten Verteidigungsausgaben der NATO-Verbündeten zur Behebung der Bedenken von US-Präsident Donald Trump zu demonstrieren. Trump hatte zuvor Unzufriedenheit mit den Militärausgaben der europäischen Verbündeten und ihrer Zurückhaltung bei der Teilnahme an bestimmten Konflikten geäußert. In der Zwischenzeit erklärte Leonardo-CEO Lorenzo Mariani, dass das Unternehmen nicht erheblich vom Austritt Italiens aus dem Safe-Mechanismus der EU betroffen wäre, und betonte, dass strategische Programme eher auf regelmäßige Verteidigungsbudgets als auf spezifische Finanzierungsmechanismen beruhen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Berichterstattung sowohl über die Bemühungen der NATO, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, als auch über Trumps Kritik, und enthält gleichzeitig eine Erklärung des CEO von Leonardo zu finanziellen Mechanismen.





