Das ungarische Parlament hat dafür gestimmt, den ersten von mehreren Verfassungsgerichten zu ersetzen, die aufgrund der Verfassungsreformen von Premierminister Péter Magyar zurücktreten müssen. Der frühere Premierminister Viktor Orbán beschuldigte die derzeitige Regierung der "willkürlichen Herrschaft". Magyar setzt seine "Operation Inferno" fort, um die Politik von Orbán umzukehren, einschließlich der Entlassung des Präsidenten und der Aussetzung staatlich kontrollierter Medien. Der neue Verfassungsrichter, Pál Sonnevend, wurde von der regierenden Partei von Magyar gewählt, während Oppositionskandidaten außer Acht gelassen wurden. Magyar behauptet, dass ehemalige Verbündete von Orbán an Korruption und mafiaähnlichen Strukturen beteiligt sind, und er kündigte Pläne an, diese Vorwürfe durch neue Institutionen wie das Nationale Büro für Vermögensrückgewinnung zu untersuchen. Orbán, der seit seiner Wahlniederlage relativ ruhig war, kritisierte die Handlungen von Magyar während einer Kundgebung in Rumänien.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden die Verfassungsreformen als Fortsetzung der "Operation Inferno" dargestellt, die darauf abzielt, das Vermächtnis von Orbán umzukehren und Magyar als reformistischen Führer darzustellen.



![[EDITORIAL] Ang patlang sa retoriko at realidad ni Pangulong Marcos (Die Wahrheit ist nicht in der Vergangenheit)](https://images.weserv.nl/?url=newsinfo.inquirer.net%2Ffiles%2F2026%2F07%2FTULFO_ULET.mp4.00_03_26_16.Still001.png&w=3840&q=75&output=webp&we)
