Die österreichische Zeitung Kurier berichtet über die Beliebtheit eines Plüsch-Spielzeugflugzeugs namens "Airbert One", benannt nach FPÖ-Führer Herbert Kickl. Diese Spielzeuge wurden von der Freiheitspartei (FPÖ) verteilt und wurden bei ihren Anhängern sehr begehrt, wobei der gesamte Anfangsbestand schnell ausverkauft wurde. Ein solches Spielzeug wurde in einem Bus entdeckt, der von Wiener Linien, dem öffentlichen Verkehrsunternehmen in Wien, betrieben wurde. Wiener Linien bestritt jedoch, dass das Foto in einem ihrer Busse aufgenommen wurde, und stellte fest, dass ihre Fahrzeuge keine Geldautomaten haben, was auf die Anwesenheit des Spielzeugs hindeuten könnte. Der Artikel wirft Fragen darüber auf, ob das Spielzeug in einen privaten Bus platziert wurde, der von Wiener Linien in Auftrag gegeben wurde, was immer noch gegen ihre Richtlinien verstoßen würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Behauptung der FPÖ über die Beliebtheit des Spielzeugs "Airbert One" als auch die Leugnung der Wiener Linien bezüglich seiner Anwesenheit in ihren Bussen.




