Der Vatikan hat seine langjährige Regel bekräftigt, dass nur ordinierte Priester oder Diakone während der katholischen Messe Predigten halten dürfen, und lehnte eine Bitte der deutschen Bischöfe ab, Frauen oder anderen Laien zu erlauben, Predigten zu halten. Die Entscheidung wurde vom Vatikanischen Dikasterium für Gottesdienst und Sakramentdisziplin getroffen, das die Gottesdienstpraktiken für über 1,4 Milliarden Katholiken weltweit überwacht. Deutsche Bischöfe hatten die Erlaubnis beantragt, die Praxis zu erweitern, was ähnliche Gefühle unter Bischöfen in den Vereinigten Staaten und anderen europäischen Ländern widerspiegelt, die argumentieren, dass viele Laien, einschließlich Frauen, die keine Ordination erhalten können, gleichermaßen in der Lage sind, sinnvolle Reflexionen zu halten. Der Vatikan gab den deutschen Bischöfen nicht die vollständige Antwort, sondern gab eine öffentliche Erklärung ab, in der er erklärte, dass die Beschränkung der Predigten auf Kleriker in der Natur der Liturgie selbst verwurzelt ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Haltung des Vatikans zu einer religiösen Praxis dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





