Die Urade predsednice Republike Slovenije wurde vom Rechnungshof für verschiedene Unregelmäßigkeiten in ihrer Finanzverwaltung im Jahr 2024 kritisiert. Das Gericht identifizierte Probleme wie Überzahlungen, ungerechtfertigte Ergänzungen und ungewöhnliche Praktiken bei öffentlichen Beschaffungen. Spezifische Fälle umfassen einen Mitarbeiter, dem der Zugriff auf sensible Daten erlaubt wurde, ohne sich einer obligatorischen Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, einen Mitarbeiter, dessen Gehalt falsch berechnet wurde, was zu einer Überzahlung von 1.282 € führte, und andere, die über die gesetzlichen Grenzen hinaus übermäßige Stunden arbeiteten. Zusätzlich gab es Probleme bei der Ausgabe öffentlicher Mittel für externe Dienstleistungen, einschließlich unfaire Beschränkungen für Lieferanten und Zahlungen für ein Anwendungsentwicklungsprojekt, das nicht vollständig abgeschlossen wurde. Während diese Probleme festgestellt wurden, gelang es dem Büro, schwerwiegendere Konsequenzen zu vermeiden, da die Fehler schnell korrigiert wurden, was zu Empfehlungen statt zu formellen Berichten führte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Bericht enthält eine ausgewogene Darstellung der Feststellungen des Rechnungshofs, in der mehrere Fälle von Missmanagement hervorgehoben werden, ohne eine bestimmte politische Fraktion offen zu kritisieren oder zu loben.




