Die slowenischen Oppositionsparteien Svoboda und Sozialdemokraten (SD) kritisierten den Schritt des Parlamentsmitglieds Boris Mijič, seine Firma Progros ohne Anklage an einen anderen Abgeordneten, Rok Snežič, zu übertragen. Diese Aktion führte angeblich dazu, dass das Unternehmen unter der Kontrolle des Koordinators der Linken Partei, Luka Mesc, stand. In Svoboda wurde das Manöver als "Spielen mit Menschen" und Verrat an Arbeitnehmern beschrieben, denen Gehälter versprochen, aber nicht bezahlt wurden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der regierenden Partei und ihrer Führer als korrupt und moralisch bankrott und verwendet starke Sprache wie "prevar volivk", "izrabil za lastni PR" und "Greznica".






