Ein russischer Drohnenangriff traf am 26. Juli 2026 ein Supermarkt in der ukrainischen Stadt Tschernihiv, bei dem ein neunjähriges Mädchen und eine weitere Person getötet und mindestens 25 weitere verletzt wurden. Der Angriff ereignete sich zu einer Zeit, als viele Familien einkaufen gingen, und die örtliche Polizei erklärte, dass das Ziel absichtlich gewählt wurde, um Zivilisten zu schaden. Die Drohne traf die ATB-Supermarktkette, die die größte Einzelhandelskette der Ukraine ist, und verursachte erhebliche Schäden und mehrere Brände. Der ukrainische Präsident Volodimir Selenskij verurteilte den Angriff als einen absichtlichen Akt des russischen Terrorismus ohne militärische Rechtfertigung. Internationale Forderungen nach stärkeren Sanktionen gegen Russland und zusätzlicher Unterstützung für die Luftverteidigungssysteme der Ukraine folgten. Dies ist ein weiterer Vorfall in einer Reihe von Angriffen auf die zivile Infrastruktur in Tschernihiv, einer Stadt, die aufgrund ihrer Nähe zur russischen Grenze häufig grenzüberschreitenden Angriffen ausgesetzt ist.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Ereignis als einen vorsätzlichen Akt des russischen Terrorismus, der auf Zivilisten abzielt, wobei ukrainische Beamte eine scharfe Verurteilungssprache verwenden und das Fehlen einer militärischen Rechtfertigung betonen.





