Der Artikel befasst sich mit den Beschäftigungsquoten der Hochschulabsolventen in den verschiedenen europäischen Ländern, wobei erhebliche Unterschiede aufgezeigt werden. Laut Eurostat-Daten liegt die Arbeitslosigkeit der Hochschulabsolventen in weiten Teilen Mittel- und Osteuropas, darunter Rumänien, Tschechien, Polen und Bulgarien, nahezu bei Null. Griechenland weist mit 6,2% die höchste Arbeitslosenquote der Hochschulabsolventen auf, während Länder wie Nordmazedonien, die Türkei, Bosnien und Herzegowina, Frankreich und Spanien ebenfalls mit höheren Arbeitslosenquoten im Vergleich zum EU-Durchschnitt von 3,6% konfrontiert sind. Slowenien schneidet mit einer Arbeitslosenquote der Hochschulabsolventen von 2,3% gut ab.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten von Eurostat, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.






