Nach einem Massenzustrom von Migranten in die spanische nordafrikanische Enklave Ceuta Ende Juli meldeten die Behörden 23 sexuelle Übergriffe, von denen neun gegen Kinder waren, fast einen Vorfall pro Tag. Die Chefstaatsanwältin in Ceuta, Silvia Rojas, erklärte, dass der Anstieg der Migration zu einem exponentiellen Anstieg solcher Verbrechen führte. Viele Opfer meldeten die Angriffe nicht aufgrund von Angst oder ihrer prekären Situation in Ceuta.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden systematische Probleme im Zusammenhang mit dem Migrationsmanagement, geschlechtsspezifischer Gewalt und der Unzulänglichkeit lokaler Ressourcen hervorgehoben, wobei die Notwendigkeit eines nationalen Eingreifens betont und die Verwundbarkeit von Migrantenkindern hervorgehoben wird.





