Am 7. September 2026 verhaftete die Uttar Pradesh-Polizei hochrangige Kongressführer, darunter auch den Kongresspräsidenten Ajay Rai, der nach Saharanpur gereist war, um Bedenken über die Abrissung einer historischen Moschee innerhalb des Kollektorats von Saharanpur auszuräumen. Der Kongress kritisierte die polizeiliche Aktion als Diktatur und behauptete, dass die Verwaltung unter der Anweisung der regierenden Bharatiya Janata Party (BJP) -Regierung handelte, um die Stimmen der Opposition zu unterdrücken. Die verhafteten Führer wurden später nach mehreren Stunden freigelassen. Ajay Rai verurteilte die Abriss als Angriff auf die Demokratie und schwor fortwährenden Widerstand gegen vermeintliche Regierungsübertretungen. In der Zwischenzeit reichte eine Delegation der Samajwadi Party (SP) eine Petition an die Behörden in Saharanpur und forderte Maßnahmen gegen diejenigen, die für die Abriss verantwortlich waren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Aktionen der Polizei von Uttar Pradesh als autoritäres Vorgehen, verbindet sie ausdrücklich mit der regierenden BJP-Regierung und beschuldigt sie der Unterdrückung der demokratischen Opposition.





