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Das Verfassungsgericht hat die Klage gegen Black Cube abgelehnt, aber es könnte das Schicksal der nächsten Wahl ändern.
Slovenia🏛️ PolitikMittegestern

Das Verfassungsgericht hat die Klage gegen Black Cube abgelehnt, aber es könnte das Schicksal der nächsten Wahl ändern.

Das Verfassungsgericht Sloweniens hat eine Beschwerde in Bezug auf die Black Cube-Affäre abgelehnt, die Vorwürfe des ausländischen Einflusses auf die Parlamentswahlen im März 2018 beinhaltet. Die Beschwerde wurde von Professor Rok Lampe, einem Verfassungsrechts-Experten, zusammen mit sieben anderen Personen eingereicht.

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3 Berichte

Zanima.me logoZanima.meUnabhängigMittegestern
Das Verfassungsgericht hat die Klage gegen Black Cube abgelehnt, aber es könnte das Schicksal der nächsten Wahl ändern.

Das Verfassungsgericht Sloweniens hat eine Beschwerde in Bezug auf die Black Cube-Affäre abgelehnt, die Vorwürfe des ausländischen Einflusses auf die Parlamentswahlen im März 2018 beinhaltet. Die Beschwerde wurde von Professor Rok Lampe, einem Verfassungsrechts-Experten, zusammen mit sieben anderen Personen eingereicht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung des Gerichts neutral und konzentriert sich auf die verfahrensrechtliche Ablehnung der Beschwerde, anstatt sich auf den Inhalt der Ansprüche zu beziehen.

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Erste Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs nach den Beschwerden über die Black Cube-Affäre

Das Verfassungsgericht Sloweniens hat eine Verfassungsbeschwerde des Zivilrechtsprofessors Rok Lampe wegen angeblicher ausländischer Einmischung in die Parlamentswahlen im März aus verfahrensrechtlichen Gründen abgelehnt. Die Beschwerde beruhte auf der Black Cube-Affäre, in der behauptet wurde, die israelische Geheimdienste hätten die Wahlergebnisse beeinflusst. Das Gericht wies die spezifische Beschwerde aufgrund unzureichender Beweise und verfahrensrechtlicher Mängel zurück, leitete aber eine Überprüfung bestimmter Artikel des Wahlgesetzes über den Schutz des Wahlrechts nach dem Wahltag ein. Dies ist die erste Entscheidung des Verfassungsgerichts nach Verfassungsbeschwerden im Zusammenhang mit dem Black Cube-Skandal, wobei mindestens zwei zusätzliche Beschwerden eingereicht wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung und Argumentation des Gerichts neutral, ohne offen eine Seite zu begünstigen. Er enthält direkte Zitate aus dem Urteil des Gerichts und erklärt sowohl die Ablehnung der Beschwerde als auch die Einleitung einer rechtlichen Überprüfung. Es gibt keine offensichtlichen Vorurteile in Sprache, Quelle oder Betonung.

Mladina logoMladinaUnabhängigMittevor 3 Tagen
Wahlen bleiben gültig

Das slowenische Verfassungsgericht hat seine Prüfung einer von mehreren Beschwerden abgeschlossen, die die Parlamentswahlen im März wegen ausländischer Einmischung in Frage stellten, die als "Black Cube"-Affäre bekannt ist. Das Gericht wies eine Beschwerde des Wählers Rok Lampe zurück, was wahrscheinlich darauf hindeutet, dass es die verbleibenden Beschwerden nicht berücksichtigen wird. Stattdessen hat das Gericht begonnen, Gesetze im Zusammenhang mit dem Wahlrecht zu überprüfen, die die Rechte der Wähler auf die Anfechtung von Wahlergebnissen einschränken. Das Gericht entschied fast einstimmig, wobei Richter Primož Gorkič anderer Meinung war, dass Beschwerden entweder zu spät eingereicht oder von Personen ohne Rechtsstellung eingereicht wurden. Diese Entscheidung beendet effektiv die gerichtliche Kontrolle der Gültigkeit der Wahlen und ermöglicht der regierenden konservativen Koalition, eine Regierung zu bilden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel ein politisch sensibles Thema behandelt, das die Integrität von Wahlen und gerichtliche Entscheidungen betrifft, präsentiert er die Fakten und die rechtlichen Argumente ohne offensichtliche ideologische Neigung.

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