Der US-Präsident Donald Trump kündigte einen Deal mit Venezuelas Interimspräsidenten Delcy Rodriguez an, um einen Teil der venezolanischen Ölreserven zu übernehmen und nannte ihn "den größten Öldeal in der Weltgeschichte". Das Abkommen, das vom US-Außenminister Marco Rubio und dem Verteidigungsminister Pete Hegseth ausgehandelt wurde, zielt darauf ab, den USA Zugang zu 65 Milliarden Barrel Öl zu verschaffen, was die US-Ölvorräte mehr als verdoppeln würde. Der Deal wird als eine öffentlich-private Partnerschaft mit US-Ölfirmen beschrieben und könnte 100 Milliarden Dollar an privaten Investitionen und über 209 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen für Venezuela bringen. Der Schritt folgt auf die von den USA unterstützte Absetzung des venezolanischen Staatschefs Nicolas Maduro, der derzeit in New York wegen Drogenverbrechen inhaftiert ist.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt das Abkommen als einen bedeutenden Sieg für beide Nationen und betont die Vorteile für die USA und Venezuela.




