Die Trump-Regierung kündigte neue Zölle von 10% und 12,5% auf über 80 Länder an, darunter EU-Mitglieder, unter Berufung auf die laxe Durchsetzung von Zwangsarbeitsverboten. Diese Zölle kommen als vorübergehende 10% globale Zölle, die auslaufen sollen. Der Schritt folgt auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs, das frühere höhere Zölle ungültig machte und Trump veranlasste, Abschnitt 122 des Handelsgesetzes von 1974 anzuwenden. Die neuen Zölle treten gleichzeitig mit dem Ablauf des vorübergehenden Zolls in Kraft, mit Ausnahmen für bestimmte Waren wie Öl, Gas und Gegenstände unter den bestehenden nationalen Sicherheitszöllen. Die Regierung betonte stärkere US-Importe von Zwangsarbeitswaren im Vergleich zu anderen Nationen. Sowohl Demokraten als auch Republikaner im Kongress haben die Bemühungen unterstützt, Zwangsarbeit aus globalen Lieferketten zu beseitigen. In der Zwischenzeit warnte der kanadische Premierminister Justin Trudeau vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen gegen die US-Handelschaftspolitik.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Entscheidung der Trump-Regierung als Fortsetzung seiner "handelspolitischen Ziele" und betont die Stärke der US-Importverbote, die mit der konservativen Wirtschaftspolitik übereinstimmen.





