Eine prominente amerikanische Universität, die Ohio State University (OSU), hat zugestimmt, eine 2,1 Millionen US-Dollar teure Siedlung zu zahlen, um Vorwürfe zu lösen, dass sie es versäumt hat, die Verbindungen von Mitarbeitern zu China bei der Beantragung von staatlichen Zuschüssen offenzulegen. Das Justizministerium erklärte, dass diese Vorwürfe sich auf NASA- und National Science Foundation (NSF) -Zuschüsse beziehen, die zwischen November 2012 und August 2023 vergeben wurden. Beide Agenturen verlangen von Institutionen, die "ausländische staatliche Unterstützung" von Forschern offenzulegen, die an Zuschüssen beteiligt sind. Die Siedlung befasst Behauptungen, dass die OSU keine Fakultätsverbindungen zu chinesischen Universitäten und staatlichen Forschungsorganisationen gemeldet hat, obwohl sie in internen Berichten identifiziert wurden. Zusätzlich entdeckte die OSU im Jahr 2019, dass ein Hauptuntersucher von NASA-Zuschüssen Teil des Thousand Talents Program war, einer chinesischen Initiative, die darauf abzielte, Experten mit Zugang zu ausländischem technologischem Wissen zu rekrutieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sachliche Behauptungen in Bezug auf die Einhaltung der US-amerikanischen Bundesbeihilfevorschriften dar und bevorzugt nicht offen eine politische Perspektive gegenüber einer anderen.




