Die Trump-Administration hatte angeblich in Erwägung gezogen, die überparteiliche Wahlhilfe-Kommission (EAC), eine für die Überwachung der Wahlprozesse zuständige Bundesbehörde, durch Notfallbefugnisse zu umgehen, bevor sie ihre Führung entfernte. Laut einem Reuters-Bericht war das Weiße Haus besorgt über die Verzögerungen bei der Aktualisierung der Richtlinien für Wahlgeräte, die Weigerung der EAC, eine Nachweis-der-Staatsbürgerschaft-Anforderung auf Wählerregistrierungsformularen aufzunehmen, und das Versäumnis, die Wahlmöglichkeiten der Verwaltung zu priorisieren. Am Donnerstag entließ Trump beide demokratischen Kommissare der EAC, was den verbleibenden republikanischen Kommissar zum Rücktritt veranlasste und die Agentur ohne Quorum zurückließ. Das Weiße Haus erklärte, es zielte darauf ab, "Wahlen vor Betrug und Missbrauch zu schützen" vor den November-Halbzeitenwahlen, obwohl Experten der Schritt die Wahlen wahrscheinlich nicht erheblich beeinflussen wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Quellen, darunter Reuters und Zitate sowohl vom Weißen Haus als auch von Demokraten, und bietet eine ausgewogene Perspektive auf die Situation, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.





