Die Vereinigten Staaten führten Luftangriffe gegen iranische Ziele im Golf durch, was die Besorgnis über einen erneuten groß angelegten Konflikt zwischen den beiden Nationen verstärkte. Das US-Zentralkommando erklärte, dass die Angriffe auf Einrichtungen gerichtet waren, die mit dem iranischen Islamischen Revolutionsgardenkorps (IRGC) in Verbindung standen, nachdem die IRGC kürzlich Angriffe auf Handelsschifffahrt in der Straße von Hormuz und die US-Militärpräsenz in der Region verübt hatte. Es wurden Explosionen auf der Insel Qeshm und in südlichen Häfen wie Bandar Abbas und Chabahar gemeldet. Dies markiert den ersten direkten militärischen Zusammenstoß zwischen den USA und dem Iran seit Juli und signalisiert eine mögliche Rückkehr zu offenem Krieg nach Monaten wirtschaftlicher und diplomatischer Manöver. Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian betonte, dass der Iran sofort reagieren würde, wenn die USA die Angriffe im Rahmen eines früheren Abkommens wiederaufnehmen, obwohl einige iranische Beamte trotz der laufenden diplomatischen Bemühungen trotzig bleiben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung der Situation und zitiert Handlungen, die sowohl von den USA als auch vom Iran unternommen wurden, ohne eine der beiden Seiten offen zu begünstigen.




