Das US-Außenministerium hat den Kongress über die Pläne informiert, fünf ausländische Missionen in St. George's, Grenada; Nagoya, Japan; Medan, Indonesien; Douala, Kamerun; und Winnipeg, Kanada, zu schließen, so anonyme Quellen. Dies markiert eine seltene Verringerung der diplomatischen Präsenz der USA und ist nicht mit einem bestimmten geopolitischen Ereignis verbunden. Der Schritt folgt auf frühere Bemühungen der Trump-Regierung, die Anzahl der ausländischen Botschaften und Konsulate im Rahmen der "America First"-Politik zu reduzieren. Das Office of Management and Budget hatte vorgeschlagen, bis zu 30 Missionen zu schließen, unter Berufung auf Ineffizienz. Kritiker, darunter Demokraten und ehemalige Beamte, warnen, dass diese Kürzungen den Einfluss der USA schwächen und Möglichkeiten für Rivalen wie China und Russland schaffen könnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Begründung der Regierung für die Verringerung des diplomatischen Fußabdrucks als auch die Kritik von Demokraten und ehemaligen Beamten.




