Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) weist auf einen signifikanten Anstieg der Krankenhausbesuche im Zusammenhang mit dem Cannabis-Hyperemesis-Syndrom (CHS) hin, einem Zustand, der unter häufigen Marihuana-Konsumenten schwere Übelkeit und Erbrechen verursacht. Der Anstieg, der zwischen Oktober 2023 und Mai 2024 um 16% gestiegen ist, ist auf die Einführung eines spezifischen Diagnosecodes für CHS im Oktober 2023 zurückzuführen, der die Erkennung der Erkrankung verbesserte. Die Forscher analysierten Daten von etwa 7.500 Gesundheitseinrichtungen und fanden heraus, dass fast 200.000 Notfallbesuche im Studienzeitraum mit CHS in Verbindung gebracht wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In den meisten Fällen wird die Behandlung von Marihuana durch die Gesundheitsbehörde (CDC) als eine Art von Drogenbekämpfung angesehen, und es wird in den meisten Fällen von einer Drogenbekämpfungsbehörde (CDC) als eine Art von Drogenbekämpfung angesehen.





