Ein US-Bundesrichter, Alvin K. Hellerstein, lehnte den jüngsten Versuch von Präsident Donald Trump ab, seine Schweigegeld-Verurteilung aufzuheben, indem er den Fall an ein Bundesgericht verlegte und ihn aufgrund der Präsidentschaftsimmunität ablehnte. Der Richter erklärte, dass Trumps Gründe für die Anfrage "weder neu noch rechtlich ausreichend" seien und dass er es versäumt habe, "einen guten Grund und Sorgfalt" zu demonstrieren. Dies ist das dritte Mal, dass Hellerstein einen solchen Schritt blockiert hat, und Trump plant, Berufung einzulegen. Die Verurteilung, die im Mai 2024 ergangen ist, macht Trump zum ersten ehemaligen und derzeitigen US-Präsidenten, der wegen eines Verbrechens verurteilt wurde. Trump widerspricht der Verurteilung weiterhin sowohl durch Bundes- als auch Staatsgerichte. Der Fall betrifft Vorwürfe, dass Trump Geschäftsunterlagen gefälscht hat, um eine Zahlung von 130.000 Dollar an Stormy Daniels zu verschweigen, eine Behauptung, die er konsequent abgelehnt hat.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Trumps rechtliche Herausforderungen als Teil einer breiteren Bemühung, sich der Rechenschaftspflicht zu widersetzen, indem er Begriffe wie "Hexenjagd" verwendet und die politischen Implikationen seiner Verurteilung betont.



