Der US-Außenminister Marco Rubio hat mehr als 60 Länder, darunter Indien, zu einem Treffen am 16. Juli im US-Außenministerium eingeladen, um das zu behandeln, was die Trump-Regierung als "Wiederaufleben des transnationalen linksextremen Terrorismus" bezeichnet. Dies folgt auf Trumps verstärkte Kampagne gegen Antifa, eine dezentrale antifaschistische Bewegung, die er als "gefährliche, radikale linke Katastrophe" bezeichnet und als terroristische Organisation zu kennzeichnen sucht. Das Treffen zielt darauf ab, die internationale Zusammenarbeit gegen vermeintlichen linksextremen Extremismus zu fördern, hat jedoch innerhalb der US-Regierung und unter den Verbündeten interne Bedenken ausgelöst. Einige Beamte befürchten, dass die Ausweitung der Antiterror-Macht dazu führen könnte, dass politische Aktivisten ins Visier genommen werden, was möglicherweise einen Präzedenz für zukünftige Regierungen schafft, ähnliche Maßnahmen gegen verschiedene ideologische Gruppen anzuwenden. Diese ideologischen Bedenken haben einige Beamte dazu gebracht, das Treffen zu überspringen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das Thema durch die Linse der Rhetorik und Politik der Trump-Regierung, betont die Bedrohung durch "extremlinken Terrorismus" und verbindet ihn mit der breiteren Kampagne gegen Antifa.



