Der pensionierte US-Armeegeneral Jack Keane, ein angesehener Militäranalyst, argumentiert, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten den Iran im laufenden Konflikt, der am 28. Februar 2026 begann, besiegen hätten können. Während eines Auftritts in einer politischen Talkshow skizzierte Keane eine Strategie, die 38 Tage benötigt hätte, um die militärischen Fähigkeiten des Iran zu demontieren, seine Infrastruktur zu zerstören und seine Führung zu entfernen. Er behauptete, dass zwei zusätzliche Wochen zu einem Regimewechsel geführt hätten, da der Iran zu schwach gewesen wäre, um sich zu widersetzen. Stattdessen wurde am 7. April 2026 ein Waffenstillstand erklärt, der die Militärkampagne beendete, bevor diese Ziele erreicht wurden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Entscheidung über den Waffenstillstand als strategischen Fehler und deutet an, dass eine weitere militärische Aktion zu einem entscheidenderen Ergebnis geführt hätte.



