Laut Radio New Zealand bereiten sich die Vereinigten Staaten darauf vor, einen 60-Millionen-Dollar-Deal zur Brennstoffsicherheit bekannt zu geben, der die Energiestabilität für die pazifische Region verbessern soll. Das Abkommen, das bis zur Genehmigung des Kongresses steht, würde die Bemühungen zur Verringerung der Abhängigkeit von importiertem Öl unterstützen, ein kritisches Thema für die pazifischen Inseln. Der Deal wurde während eines geschlossenen Dialogpartnersitzes auf dem Gipfel der Führer des Pacific Islands Forum (PIF) in Palau erörtert. Die USA arbeiten mit Neuseeland und den Cookinseln an einem großen Hafen-Upgrade-Projekt im Penrhyn-Atoll zusammen, das auch mit breiteren Brennstoffsicherheitszielen verbunden ist. Eine aktuelle Studie hob hervor, dass über 80% der Energie der Region aus importiertem Öl stammen, was die pazifischen Nationen jährlich etwa 6 Milliarden Dollar kostet. Steigende Dieselpreise, die durch geopolitische Spannungen wie den Iran-Krieg verschärft wurden, haben mehrere Länder gezwungen, Notfallmaßnahmen zur Brennstoffersparität umzusetzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Informationen über eine von den USA angeführte Initiative, an der mehrere pazifische Nationen beteiligt sind, ohne offen eine bestimmte politische Ideologie zu begünstigen.



