Der US-Energieminister Chris Wright soll nach der Genehmigung eines umstrittenen Öldeals Venezuela besuchen. Die venezolanische Nationalversammlung, angeführt von Jorge Rodriguez, dem Bruder von Präsident Delcy Rodriguez, stimmte für die Unterstützung des Abkommens, das den USA die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel Ölreserven einräumt. Kritiker argumentieren, dass der Deal Kolonialzeit-Vereinbarungen ähnelt, während einige Mitglieder der Versammlung Transparenz in den Bedingungen des Abkommens forderten. Die USA werden mit einer privaten Firma zusammenarbeiten, darunter der venezolanische Geschäftsmann Alejandro Betancourt, der im Ausland mit rechtlichen Problemen konfrontiert war, aber in den USA nicht untersucht wird.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt das US-Venezuelaner-Ölabkommen als "nationale Interessen" und "kritische Bedeutung" für die USA und betont dabei die strategischen Vorteile der USA.






