Die US-Bundeskommunikationskommission (FCC) hat beschlossen, die 39-prozentige Obergrenze für den Besitz lokaler Fernsehsender zu beseitigen, so dass Unternehmen bis zu 40 Prozent der US-Fernsehhaushalte besitzen können. Diese Entscheidung, die mit 2:1 verabschiedet wurde, ersetzt die vorherige Regel durch einen Fall-für-Fall-Überprüfungsverfahren. Kritiker, darunter FCC-Kommissarin Anna Gomez, argumentieren, dass der Schritt die Medienvielfalt untergräbt und großen Unternehmen unverhältnismäßige Macht verleiht. Befürworter, wie FCC-Vorsitzender Brendan Carr, behaupten, dass die Änderung den lokalen Rundfunkanstalten helfen wird, mit rückläufigen lokalen Zeitungen zu konkurrieren und Investitionen anzuziehen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Abschaffung der Eigentümerobergrenze als einen positiven Schritt für die lokalen Rundfunkanstalten und das wirtschaftliche Wachstum und betont die Unterstützung durch den FCC-Vorsitzenden Brendan Carr und die Anpassung an die Deregulierungstrends.





