Das US-Justizministerium hat seinen Fall gegen David Hearn, einen ehemaligen Olympiasieger, der beschuldigt wurde, den Lincoln Memorial Reflecting Pool beschädigt zu haben, fallen gelassen. Die Entscheidung erfolgte, nachdem neue Beweise darauf hindeuteten, dass der Schaden eher durch eine verpfuschte Installation als durch vorsätzlichen Vandalismus verursacht wurde. Hearn wurde zunächst wegen schwerwiegenden Vandalismus angeklagt und drohte bis zu 10 Jahren Gefängnis, nachdem behauptet wurde, dass er einen Teil des neuen Poolliners gewaltsam entfernt hatte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt den Fall als Beispiel für politisch motivierte Strafverfolgung unter der Trump-Regierung dar und betont den Mangel an Beweisen und die überstürzte Art der Renovierung.






