Das Bundesgericht in Abuja hat das Prozess wegen Verleumdung gegen Omoyele Sowore, einen Menschenrechtsaktivisten und Präsidentschaftskandidaten des African Action Congress, bis zum 3. August verschoben. Die Verschiebung folgte auf Einwände des Generalstaatsanwalts der Föderation, Lateef Fagbemi, in Bezug auf eine Vorladung an den Generaldirektor des Department of State Services, Oluwatosin Ajayi. Fagbemi argumentierte, dass die Vorladung beiseite gelegt werden sollte, da das Dokument, von dem erwartet wurde, dass Ajayi es vorlegt, nicht von ihm verfasst oder unterzeichnet wurde. Darüber hinaus stellte er fest, dass der entsprechende Brief bereits zweimal vor Gericht vorgelegt worden war und dass der Autor, Uwen Davis, bereits im Namen der Verteidigung ausgesagt hatte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung des Gerichtsverfahrens, an dem eine hochkarätige Person in einem Verleumdungsfall beteiligt war.

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