In Uttar Pradesh wurde ein 24-jähriger Mann namens Jalaluddin verhaftet, nachdem eine Dalit-Helferin ihn beschuldigt hatte, sie über mehrere Jahre vergewaltigt und gezwungen zu haben, ihre Religion für die Ehe zu konvertieren. Die Frau, die in seinem Haus im Bezirk Ballia seit Jahren gearbeitet hat, behauptete, er habe ihr versprochen, sie legal zu heiraten, als sie 20 Jahre alt wurde, aber sie erstmals seit 2017 sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Sie behauptete, als sie drohte, den Missbrauch aufzudecken, habe er eine "schriftliche Vereinbarung" unterzeichnet und sie 2021 geheiratet und versprochen, ihr nach Erreichen des Erwachsenenalters Eigentum zu übertragen. Sie behauptete weiter, sie sei gezwungen worden, ihre Religion zu konvertieren und drohte, als sie sich widersetzte. Der Fall wurde unter mehreren Gesetzen eingereicht, einschließlich des Gesetzes zum Schutz von Kindern vor sexuellen Straftaten (OCSPO) und des Gesetzes SC/ST. Die Polizei führt eine detaillierte Sicherheitsertermittlung durch und bereitet sich darauf vor, das Opfer vor Ort vor ein Gericht zu bringen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Vorwürfe gegen Jalaluddin sachlich dar und konzentriert sich auf die Ansprüche des Opfers und die rechtlichen Schritte der Behörden.



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