Der US-Geheime Dienst hat eine interne Untersuchung gegen einen Sicherheitsagenten eingeleitet, der für den Schutz des Vizepräsidenten JD Vance verantwortlich ist, und vermutet, dass der Agent sensible operative Informationen durchgesickert haben könnte. Die Untersuchung folgt Berichten über Unzufriedenheit unter den Agenten aufgrund häufiger für Vance organisierter Last-Minute-Reisen, die sie zwangen, Sicherheitspläne in Eile zu überarbeiten. Ein solcher Vorfall betraf die Stornierung eines Hubschrauberfluges, der Vance's Sohn zu einem Golf-Event transportieren sollte. Die Trump-Administration verteidigte die Verwendung des Hubschraubers unter Berufung auf operative Notwendigkeit. Aktuelle und ehemalige Agenten äußerten sich frustriert über die mangelnde Vorankündigung für diese Reisen und verglichten Vance's Verhalten mit dem eines Senators. Der Geheime Dienst betonte die Bedeutung der Disziplin und des Engagements in ihrer Rolle, während einige Agenten inoffiziell Memoiren erstellten, die Vance's Spititel "Boblia" und seinen unberechenbaren Reiseplan verspotteten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel über eine mögliche Leckage durch einen Secret Service Agenten spricht, stellt er sowohl die Haltung der Agentur als auch die Bedenken der Agenten dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.



