Rund 5.000 amerikanische Marines und Matrosen an Bord des atomgetriebenen Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln reisten am Sonntag nach einem fünftägigen Aufenthalt in Pattaya, einer Küstenstadt, die für ihr Nachtleben bekannt ist, nach Thailand. Die Besatzung war über 200 Tage im Nahen Osten im Rahmen von Operationen im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt mit dem Iran stationiert. Während ihres Aufenthalts in Pattaya waren die Marines in touristischen Aktivitäten, Einkaufen und Besuchen in lokalen Bars und Nachtclubs tätig und trugen erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. Der Bürgermeister von Pattaya schätzte, dass der Besuch bis zu 100 Millionen Thai Baht (über 3 Millionen US-Dollar) generieren könnte. Die Abraham Lincoln wurde Ende Januar inmitten der zunehmenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran in den Persischen Golf stationiert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über den Einsatz der Marines, ihre Aktivitäten in Pattaya und die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Stadt.





