Der Artikel behandelt die Herausforderungen, mit denen gefährdete junge Menschen in Argentinien konfrontiert sind, die für den Zugang zu formaler Beschäftigung kämpfen. Laut Germán Lojk, einem Mitglied der Fundación Empujar, fühlen sich viele dieser Jugendlichen vernachlässigt und glauben, dass ihnen trotz ihrer Bemühungen Chancen fehlen. Die Stiftung arbeitet seit 15 Jahren daran, junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren für den Einstieg in den Arbeitsmarkt auszubilden. Lojk kritisiert den Begriff "ni-ni" (weder studieren noch arbeiten), und argumentiert, dass er das tiefere Problem der systemischen Vernachlässigung nicht erfasst. Er hebt hervor, wie technologische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt die institutionelle Anpassung überholt haben und junge Menschen unvorbereitet lassen. Darüber hinaus weist er darauf hin, dass die Schulen sich nicht ausreichend auf Beschäftigungsfähigkeitsfähigkeiten konzentrieren oder die für den Erfolg in der heutigen Wirtschaft notwendigen Werte vermitteln.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Erörterung der Herausforderungen dar, mit denen sich junge Menschen beim Zugang zu formaler Arbeit konfrontiert sehen, wobei er die Bedenken eines Vertreters einer Nichtregierungsorganisation zitiert.



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