Die Abholzung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes sank laut offiziellen Regierungsdaten in der ersten Hälfte des Jahres 2026 auf das niedrigste Niveau seit einem Jahrzehnt. Der Rückgang markiert Fortschritte unter Präsident Luiz Inacio Lula da Silva, der sich verpflichtet hat, die illegale Abholzung bis 2030 zu beenden. Die Abnahme steht im Gegensatz zu dem starken Anstieg unter seinem Vorgänger Jair Bolsonaro, der die Bergbau- und nachhaltige Entwicklungspolitik förderte, die für die Ermöglichung der Umweltzerstörung kritisiert wurde. Während die Regierung von Lula diesen Erfolg hervorhebt, weisen Kritiker auf laufende Probleme wie die genehmigte Ölförderung in der Nähe des Amazonas und Spannungen mit US-Präsident Donald Trump hin, der Brasilien wegen Abholzungsbedenken Zölle auferlegt hat.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert Lulas Umweltpolitik positiv, betont sein Engagement für die Beendigung der Abholzung und stellt seinen Ansatz mit dem von Bolsonaro in Kontrast.






