Archäologen in der Wüste Ägyptens haben eine fast unversehrte byzantinische Stadt von 1.600 Jahren alt entdeckt, die sich in der Oase von Dakhla befindet. Die Stadt, die bereits auf der Indikativliste der UNESCO für die Erklärung zum Weltkulturerbe steht, zeigt eine fortschrittliche städtebauliche Planung für ihre Zeit mit organisierten Straßen, Wachtturmen und einer zentralen Kirche. Die Ausgrabungen enthüllten gut erhaltene Wohnungen, Haushaltsgeräte und eine Sammlung von fast 200 Ostracae mit Inschriften in Griechisch und Koptisch sowie Münzen byzantinischer Kaiser. Der Fund bietet einen detaillierten Einblick in das tägliche Leben in Ägypten während des byzantinischen Reiches.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Obwohl es sich bei dem Artikel um eine archäologische Entdeckung von hohem historischem Interesse handelt, gibt es keine ausdrückliche politische Voreingenommenheit oder Bevorzugung irgendeiner ideologischen Gruppe.





