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Familie bittet um irischen Reisepass für im Irak gestrandeten Ingenieur
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Familie bittet um irischen Reisepass für im Irak gestrandeten Ingenieur

Robert Pether, ein in Australien geborener Ingenieur, der ursprünglich aus Irland stammt, bleibt im Irak gefangen, obwohl er im Juni 2023 aus dem Gefängnis entlassen wurde. Die irakische Regierung hat ihm ein Reiseverbot auferlegt und ihn daran gehindert, nach Irland zurückzukehren.

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Familie bittet um irischen Reisepass für im Irak gestrandeten Ingenieur

Robert Pether, ein in Australien geborener Ingenieur, der ursprünglich aus Irland stammt, bleibt im Irak gefangen, obwohl er im Juni 2023 aus dem Gefängnis entlassen wurde. Die irakische Regierung hat ihm ein Reiseverbot auferlegt und ihn daran gehindert, nach Irland zurückzukehren.

Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird die Situation als humanitäre Krise dargestellt, die eine sofortige staatliche Intervention erfordert, wobei die Appelle der Familie an die irische Regierung hervorgehoben und die Untätigkeit der australischen Regierung kritisiert wird.

RTÉ News logoRTÉ NewsStaatlich / öffentlichLinksvor 4 Tagen
UN-Experten äußern "große Besorgnis" über Pethers Gesundheit

Der australische Ingenieur Robert Pether, der mehr als vier Jahre lang im Irak inhaftiert war und vor einem Jahr freigelassen wurde, hat aufgrund seiner längeren Haft weiterhin ernsthafte gesundheitliche Probleme. Er wurde 2021 wegen eines finanziellen Fehlverhaltens im Zusammenhang mit einem Bauprojekt im Irak verhaftet, was zu einer fünfjährigen Haftstrafe und erheblichen Geldstrafen führte. Trotz seiner Freilassung steht Pether nach wie vor unter einem Reiseverbot in Bagdad und hat keine angemessene medizinische Versorgung erhalten. Die Vereinten Nationen haben Bedenken hinsichtlich seiner Behandlung geäußert und darauf hingewiesen, dass dies nach internationalem Recht eine Geiselnahme darstellen könnte.

Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird Pethers Fall als humanitäre Angelegenheit mit möglichen Verletzungen des Völkerrechts dargestellt, wobei die Sorgen der Vereinten Nationen und der Kampf der Familie hervorgehoben werden.

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