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Die Formel 1 kommt nach Madrid , ohne dass man ihre tatsächlichen Kosten oder ihren Einfluss auf die öffentlichen Kassen kennt .
Spain🏛️ PolitikEher progressiv2.9.2026

Die Formel 1 kommt nach Madrid , ohne dass man ihre tatsächlichen Kosten oder ihren Einfluss auf die öffentlichen Kassen kennt .

Das Formel-1-Rennen soll nach Madrid zurückkehren, aber es besteht nach wie vor erhebliche Unsicherheit hinsichtlich der tatsächlichen finanziellen Kosten und der Auswirkungen der öffentlichen Finanzierung der Veranstaltung. José Vicente de los Mozos, Präsident von Ifema, hat erklärt, dass die Veranstaltung durch Sponsoring statt durch öffentliche Mittel finanziert wird, obwohl die genauen Zahlen unklar bleiben. Die geschätzten Kosten für die Organisation des Rennens liegen bei mindestens 200 Millionen Euro, wobei einige erste Schätzungen auf 189,85 Millionen Euro liegen. Diese Zahlen sind jedoch aufgrund von Designänderungen veraltet. Während 137 Millionen Euro an Sponsoring gesichert wurden, bleiben die endgültigen Kosten und ob diese alle Ausgaben, einschließlich Infrastrukturverbesserungen, abdecken werden, unbekannt. Trotz der Zusicherungen, dass die Veranstaltung die Steuerzahler nicht belasten wird, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Transparenz und potenziellen öffentlichen Kosten.

Während einer Sommer-Pressekonferenz erklärte sie, dass Planifica Madrid, die öffentliche Gesellschaft, die für den Deal verantwortlich ist, regelmäßig Immobilien kauft und verkauft und fügte hinzu, dass sie "keine Ahnung" habe, weil es nicht in ihrer Zuständigkeit liege.

Während einer Pressekonferenz nach einer Regierungssitzung antwortete die Sprecherin, die auch die Leiterin des Ministeriums für Präsidentschaft und Planifica Madrid ist, auf Fragen, ob Ayuso oder ihr Team die Immobilie besucht hätten. "Diesen Quellen zufolge besuchte Ayuso die Immobilie, nachdem die Gemeinschaft sie erworben hatte, und die Entscheidung, wie mit der Verlegung aufgrund der laufenden Renovierungsarbeiten am Sitz der regionalen Exekutive vorzugehen war, wurde bis Ende Oktober verschoben.

Ayuso behauptete, die Situation sei Teil einer "Diskreditierungskampagne", die sie nicht persönlich betreffe und die Entscheidung über den Umzug des Personals in die Wohnung bei den Ministern bleibe. Sie fügte hinzu, dass viele andere Immobilien zur gleichen Zeit gekauft und verkauft wurden, wobei sie betonte, dass der Kauf vor kurzem erfolgte. Details rund um Ayusos Besuch bleiben unklar, obwohl es offensichtlich ist, dass sie sich der Operation nicht widersetzte. Der Prozess wurde bis Juli fortgesetzt, als El País zuerst berichtete, dass die Gemeinschaft eine große Wohnung erworben hatte.

Trotz des Kaufs im April, nur einen Tag nach der Berichterstattung in den Medien, beschloss die Regierung, die Immobilie zum Verkauf zu stellen, um den Wiederaufbau nach den Waldbränden zu finanzieren. Im Laufe des Sommers hat Ayuso die Transaktion konsequent als Routinegeschäft von Planifica Madrid dargestellt und sie als eine weitere Standardoperation abgetan. Dennoch besteht immer noch Unsicherheit darüber, ob sie solche Immobilien in der Regel besucht, insbesondere angesichts der langjährigen Versuche des Unternehmens, eine andere Immobilie an der Gran Vía zu verkaufen, die kürzlich wieder zu einem höheren Preis als zuvor gelistet wurde.

Vor der Unterzeichnung des Vertrages besuchte jemand aus Ayuso's Team die Wohnung, obwohl Quellen aus ihrem inneren Kreis vorschlagen, dass Anfragen an das Ministerium für Präsidentschaft gerichtet werden sollten. Sie behaupten, dass niemand blind Immobilien kauft, obwohl die Gemeinschaft derzeit den Zugang zur Wohnung einschränkt. Aus dem Ministerium bestätigten sie, dass ein Mitglied des Teams besucht hatte, obwohl sie nicht spezifiziert haben, wer. Inzwischen bereitet sich die Stadt Madrid auf die Ankunft des Formel-1-Grand-Prix vor, mit wenig Kenntnissen über die finanziellen Auswirkungen.

Während Beamte behaupten, dass die Veranstaltung Investitionen bringen und der Region zugute kommen wird, bleibt die Transparenz begrenzt. Nur Ifema, die Organisation, die die Veranstaltung verwaltet, und wichtige politische Persönlichkeiten haben detaillierte Informationen. Präsident Ayuso behauptete zuvor, dass die Veranstaltung die Steuerzahler nicht kostet und sie als Investition und Nutzen bezeichnet. Die wahre finanzielle Belastung bleibt jedoch unbekannt. Die Opposition und zivilgesellschaftliche Gruppen vermuten, dass die tatsächlichen Kosten die ursprünglichen Schätzungen übersteigen könnten.

Zusätzliche Ausgaben umfassen neue Infrastruktur, wie eine Fußgängerbrücke über die Autobahn M-11 und Geräuschreduzierungs-Panels, die die Veranstalter als unwirksam, aber notwendig für die Umweltmaßnahmen anerkennen.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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