Der Artikel diskutiert das ethische Dilemma, ob Personen, die mit rechtsextremem Extremismus verbunden sind, genannt oder ignoriert werden sollen, und verwendet als Beispiel Mitglieder der deutschen Alternative für Deutschland (AfD) -Partei. Er argumentiert, dass die Aufmerksamkeit auf solche Figuren durch die Benennung ihrer Präsenz und ihres Einflusses die Legitimation riskiert. Der Autor reflektiert darüber, wie Namen zu Kennzeichen historischer Bedeutung werden, indem er Beispiele wie Mahatma Gandhi, Adolf Hitler und andere zitiert. Der Artikel fragt, ob die Weigerung, diese Personen zu benennen, ein Akt der Unwissenheit oder des Selbstschutzes ist, und betont gleichzeitig die Bedeutung der Vermeidung der Aufrechterhaltung ihrer Sichtbarkeit. Der Artikel hebt die moralische Verantwortung von Journalisten und der Gesellschaft hervor, wenn es darum geht, zu entscheiden, wie mit den Vermächtnissen extremistischer Persönlichkeiten umgegangen wird.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel formuliert die Frage der Benennung rechtsextremer Extremisten als moralische und ethische Wahl und spricht sich für ihre Entlegitimation aus, indem sie sich weigert, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken.





