Der Aktivist und ehemalige Studentenführer der Jawaharlal Nehru University (JNU), Umar Khalid, hat sich an das Oberste Gericht von Delhi gewandt, um die Ablehnung seines regulären Bewährungsantrags in einem Fall im Zusammenhang mit den Unruhen in Nordost-Delhi 2020 anzufechten.
In seiner Vorlage argumentiert Khalid, dass seit der Ablehnung seines vorherigen Kautionsaufrufs durch den Obersten Gerichtshof am 5. Januar mehr als sechs Monate vergangen seien, ohne dass im Prozess wesentliche Fortschritte erzielt worden seien. Er betonte, dass der Prozess in der vorläufigen Phase verbleibt, wobei die Argumente bezüglich der Erarbeitung der Anklagepunkte fortgesetzt werden. Darüber hinaus ist Khalid seit September 2020 in Haft.
Am 4. Juli wies der zusätzliche Sessionsrichter Sameer Bajpai des Karkardooma-Gerichts die regelmäßigen Befreiungsanträge von Khalid und dem Mitangeklagten Sharjeel Imam zurück. Das Gericht erklärte, dass es an das Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 5. Januar gebunden war, das zuvor ihre Befreiungsanträge abgelehnt hatte.
Die Staatsanwaltschaft widersetzte sich den Befreiungsanträgen und behauptete, dass sich die Umstände seit der früheren Entscheidung des Obersten Gerichtshofs nicht merklich verändert hätten. Sie stellten auch fest, dass Khalids Revisionspetition bereits vom Obersten Gerichtshof abgewiesen worden war. Der Fall betrifft den mutmaßlichen Mastermind hinter den Nordost-Delhi-Aufständen 2020. Trotz des Zeitablaufs befindet sich die Verhandlung in der Anfangsphase, wobei die Anklagepunkte noch nicht formal erhoben wurden.
Khalid hat zuvor über seine Erfahrung gesprochen, fast sechs Jahre lang ohne Gerichtsverfahren inhaftiert zu sein, und beschrieb die Menschheit als Privileg und nicht als ein Recht, das Einzelpersonen in seiner Situation gewährt wird. Seine aktuelle Rechtsstrategie konzentriert sich darauf, die laufende Überlegung des Obersten Gerichtshofs über die Kaution zu nutzen, um eine vorübergehende Freilassung zu gewährleisten. Das Ergebnis von Khalids Berufung wird weitgehend von der Lösung der Rechtsfrage des Obersten Gerichtshofs in Bezug auf die Kaution nach dem UAPA abhängen. Bis dahin hängt seine weitere Inhaftierung von der Interpretation bestehender gerichtlicher Präzedenzfälle und den verfahrensrechtlichen Fristen ab, die von unteren Gerichten festgelegt wurden.
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Delhi über seinen Antrag auf vorläufige Kaution könnte Klarheit über die unmittelbare Zukunft seines Rechtsstatus schaffen.
2 Berichte
Hindustan TimesUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 78vor 3 Tagen Umar Khalid tritt vor dem Hohen Gericht gegen die Ablehnung der Kaution im Fall der Nordost-Delhi-Aufstände 2020 ein.Umar Khalid, ein Aktivist und ehemaliger JNU-Studentenführer, hat sich an den Delhi High Court gewandt, um die Ablehnung seines Bewährungsgesuchs im Fall der Nordost-Delhi-Aufstände im Jahr 2020 nach dem Gesetz zur Verhinderung rechtswidriger Aktivitäten (UAPA) anzufechten. Das Prozessgericht verweigerte seine regelmäßige Bewährungsplädoyer unter Berufung auf die Einhaltung einer früheren Anordnung des Obersten Gerichtshofs, die bestimmte Bedingungen vor der erneuten Prüfung der Bewährung erfordert. Khalid argumentiert, dass mehr als sechs Monate vergangen sind, seit der Oberste Gerichtshof seinen früheren Bewährungsgesuch abgelehnt hat, ohne wesentliche Fortschritte in der Verhandlung.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Fall als einen rechtlichen Kampf um ein ordnungsgemäßes Verfahren und hebt Khalids Argument hervor, dass eine längere Haft ohne Gerichtsverfahren Rechte verletzt.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the legal action taken by Umar Khalid against the rejection of his bail plea in the 2020 North-East Delhi riots case. It references the relevant legal provisions (UAPA) and provides details about the timeline and current status of the case. The information aligns with
Warum Objektivität (78): The article presents the facts in a straightforward manner but uses emotionally charged language such as 'no meaningful progress in trial' which suggests a particular perspective. While it does not overtly take sides, the tone leans towards highlighting Khalid's grievances, which may influence reade
Das Madras High Court gewährt dem DMK-MLA Markandayan von Vilathikulam die Kaution für eine Rede gegen T.N. CM VijayDas Madras High Court gewährte DMK MLA G.V. Markandayan, der beschuldigt wurde, eine provokative Rede gegen Tamil Nadu Chief Minister C. Joseph Vijay zu halten. Das Gericht setzte Bedingungen, die ihn dazu verpflichteten, eine eidesstattliche Erklärung einzureichen, in der er versprach, solche Reden nicht wieder zu halten und täglich vor Ermittlern zu erscheinen, außer während der bevorstehenden Legislativversammlung Budgetsitzung. Die Entscheidung kam nach rechtlichen Argumenten, die den politischen Charakter der Äußerungen hervorhoben, während der Staatsanwalt für strengere Maßnahmen wegen der möglichen Störung durch die Rede plädierte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Urteil des Gerichts und die rechtlichen Argumente beider Seiten, ohne offen die MLA oder den Staatsanwalt zu begünstigen.
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