Premierminister Pedro Sánchez sprach während seiner üblichen politischen Jahresüberprüfung im Palacio de La Moncloa über die laufenden Waldbrände in Regionen wie Madrid, Ávila, Toledo und Castellón. Er betonte die Notwendigkeit der Einheit zwischen den Verwaltungen bei den Wiederaufbauanstrengungen nach den Bränden und bekräftigte seine Forderung nach einer nationalen Vereinbarung über Klimaschutzmaßnahmen. Sánchez kritisierte den "Klimaleugnerismus" des rechten Flügels und würdigte die Bemühungen derjenigen, die an vorderster Front gegen die Brände arbeiten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert Sánchez' Rede als Aufruf zur Einheit und zum Handeln im Kampf gegen den Klimawandel und kritisiert damit direkt den "Klimaleugnerismus" der Rechten.




