Audrey Hepburn lehnte die Rolle der Anne Frank in der Filmverfilmung ihres Tagebuchs ab, weil die Rolle wegen ihrer eigenen Kriegs-Traumata aus dem Zweiten Weltkrieg zu schmerzhaft für sie war. Diese Information wurde von ihrem Sohn, Sean Hepburn Ferrer, in einer autorisierten Biographie mit dem Titel "Intimate Audrey" von Entertainment Weekly veröffentlicht. Das Buch beschreibt Hepburns Leben in den Niederlanden während des Krieges, einschließlich der Tatsache, wie sie fast an Hunger starb und den Verlust von Angehörigen erlebte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel diskutiert die persönliche Entscheidung einer kulturellen Persönlichkeit im Zusammenhang mit einem historischen Ereignis, präsentiert jedoch keine politischen Kontroversen, Meinungen oder ideologische Rahmenbedingungen.






