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Ukraine verbietet beliebte Zeichentrickserie "Mascha und der Bär"
Germany🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvorgestern

Ukraine verbietet beliebte Zeichentrickserie "Mascha und der Bär"

Die ukrainische Kulturministerin Tetjana Bereschna hob die Beliebtheit der Serie hervor und verwies auf über 800 Millionen Aufrufe auf einem ukrainischsprachigen YouTube-Kanal im Jahr 2025. Sie argumentierte, dass solche Inhalte eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen und forderte ein Verbot russischer Propaganda auf Kinderbildschirmen. Der Schritt folgt einer Studie, die zeigt, dass die Serie die meistgesehene unter den russischsprachigen Kanälen in der Ukraine war. Während die Serie in Deutschland und anderen Ländern ausgestrahlt wurde, haben Kritiker in Großbritannien und Estland Bedenken hinsichtlich der Darstellung sowjetischer Symbole geäußert.

Die ukrainische Regierung hat die beliebte russische Zeichentrickserie Masha und der Bär verboten und ihre Ausstrahlung innerhalb des Landes verboten. Der Schritt erfolgt angesichts der Besorgnis über die Werbeeinnahmen der Show, die Berichten zufolge Russland zugute kommen. Ab dem 21. August 2026 können ukrainische Bürger den international anerkannten Cartoon nicht mehr sehen, der von Beamten als Bedrohung für die nationale Sicherheit bezeichnet wurde. Laut Kulturministerin Tetiana Bereschchenko verzeichnete der ukrainischsprachige YouTube-Kanal für Masha und den Bär allein im Jahr 2025 über 800 Millionen Aufrufe. Sie erklärte, dass nun rechtliche Maßnahmen ergriffen wurden, um den Zugang zu den Inhalten innerhalb der Ukraine zu blockieren.

"Es gibt keinen Platz für russische Propaganda auf den Bildschirmen von Kindern", schrieb sie auf Facebook. "Die Entscheidung folgt einer Studie, die im vergangenen Jahr durchgeführt wurde und ergab, dass der ukrainischsprachige YouTube-Kanal für die russische Animationsserie die meistgesehene Plattform in der Ukraine während des laufenden Konflikts mit Russland war.

Streaming-Plattformen wie YouTube haben die Möglichkeit, den Zugriff auf Inhalte auf der Grundlage regionaler Vorschriften zu beschränken, so dass sie bestimmte Inhalte für Benutzer in bestimmten Ländern blockieren können.

Die russische Regierung kritisierte die ukrainische Entscheidung, wobei Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte, dass der Schritt den Abscheu des Kiewer Regimes zeigte. Die Sanktionen gegen die Serie sollen zunächst zehn Jahre andauern. Kiew hat seine Verbündeten aufgefordert, ähnliche Maßnahmen gegen die Verbreitung der Animationsfilme zu ergreifen.

Die Hauptfiguren des Cartoons, Masha, ein junges Mädchen in traditioneller russischer Kleidung, und der Bär, der ausschließlich durch Gesten und Töne kommuniziert, sind zu ikonischen Figuren in der globalen Animation geworden.

2 Berichte

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 85Objektivität 75vorgestern
"Masha und der Bär": Ukraine sanktioniert russische Karikaturen

Die ukrainische Kulturministerin Tetyana Berezhna kündigte an, dass Kiew die Produzenten und Distributoren der russischen Kinder-Cartoon-Serie "Masha and the Bear" sanktioniert hat, indem sie Bedenken wegen "pro-russischer Erzählungen" und Bedrohungen für die nationale Sicherheit anführte. Der Schritt zielt darauf ab, die Verfügbarkeit der Show auf Plattformen wie YouTube und Netflix in der Ukraine rechtlich zu blockieren und potenziell internationale Plattformen zu ermutigen, ihre Verbreitung einzuschränken. Die Serie, die 2009 begann, ist zu einem der erfolgreichsten Exporte Russlands geworden, mit über 54 Milliarden weltweiten Aufrufen im Juni 2026. Berezhna argumentierte, dass die Show russische Propaganda fördert und sowjetische Symbole enthält, obwohl die Schöpfer der Show, die Animaccord Animation Studios, diese Behauptungen als diffamierend und falsch bezeichneten. Die russische Regierung lobte die Show durch Kreml-Sprecher Dmitry Peskov für die Förderung von "Menschwürdigkeiten" und behaupt, sie habe "die Welt erobert".

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Sanktionen als berechtigte Reaktion auf "pro-russische Erzählungen" und porträtiert die Show als eine Form russischer Propaganda, die sich an der Rhetorik der ukrainischen Regierung orientiert.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that Ukraine has imposed sanctions on the producers and distributors of the Russian cartoon 'Masha and the Bear,' citing statements from Ukrainian Culture Minister Tetyana Berezhna. It provides context about the show's popularity and international reach, including view

Warum Objektivität (75): The article presents the Ukrainian government's stance clearly but uses emotionally charged language such as 'demonetize' and 'Russian propaganda.' It frames the sanctions as a necessary action against 'propaganda,' which may reflect a biased perspective rather than presenting multiple viewpoints. T

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 75Objektivität 85vorgestern
Ukraine verbietet beliebte Zeichentrickserie "Mascha und der Bär"

Die ukrainische Kulturministerin Tetjana Bereschna hob die Beliebtheit der Serie hervor und verwies auf über 800 Millionen Aufrufe auf einem ukrainischsprachigen YouTube-Kanal im Jahr 2025. Sie argumentierte, dass solche Inhalte eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen und forderte ein Verbot russischer Propaganda auf Kinderbildschirmen. Der Schritt folgt einer Studie, die zeigt, dass die Serie die meistgesehene unter den russischsprachigen Kanälen in der Ukraine war. Während die Serie in Deutschland und anderen Ländern ausgestrahlt wurde, haben Kritiker in Großbritannien und Estland Bedenken hinsichtlich der Darstellung sowjetischer Symbole geäußert.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Vorgehen der ukrainischen Regierung als notwendige Maßnahme gegen russischen Einfluss und Propaganda und betont die finanzielle Unterstützung Russlands durch die Werbeeinnahmen der Serie.

Warum Faktentreue (75): The article provides specific details such as the year 2025 for the YouTube channel's viewership, mentions the Ukrainian minister Tetjana Bereschna, and references a journalistic study from the previous year. However, there is no explicit mention of the exact legal basis used to block the series or

Warum Objektivität (85): The article presents the information in a largely neutral manner, quoting government officials and citing statistics. It avoids overtly biased language but does include quotes from the minister that express strong opposition to Russian propaganda, which may introduce some ideological framing. Overal

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