Im August 2026 entschied die britische Medienregulierungsbehörde Ofcom, dass Radio Caroline die Sendevorschriften verletzt habe, indem sie während einer Sendung im Mai versehentlich den Tod von König Karl III. angekündigt hatte. Der Vorfall ereignete sich, als ein Mitarbeiter auf vorab aufgenommene Tondateien zugriff, die für ein hypothetisches königliches Sterbe-Szenario gedacht waren, während er Wartungsarbeiten am Studiocomputer durchführte. Dies führte dazu, dass der Stream offline ging und die Dateien öffentlich abgespielt wurden. Der Remote-Moderator, der sich der Störung nicht bewusst war, setzte das Programm fort und entschuldigte sich später 30 Minuten nach der Entdeckung des Fehlers. Ofcom kritisierte die "sehr erhebliche Ungenauigkeit" und die verspätete Bestätigung unter Berufung auf Verstöße gegen die Genauigkeits- und Korrekturregeln. Die Station erklärte, der verantwortliche Mitarbeiter sei zurechtgewiesen und entschuldigte sich, und die vorabgenommenen Dateien wurden anschließend entfernt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine sachliche Darstellung eines Rechtsbeschlusses gegen einen Radiosender wegen eines technischen Fehlers, an dem eine königliche Persönlichkeit beteiligt war.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports Ofcom's ruling against Radio Caroline for breaching broadcasting rules due to an accidental announcement of King Charles III's death. It provides details about the incident, including the apology, the national anthem, the silence, and the explanation given by Radio Car
Warum Objektivität (80): The article presents the incident in a neutral tone, reporting the actions of Radio Caroline and Ofcom without apparent bias. However, there is slight editorializing in phrases like 'very significant inaccuracy' which may imply judgment, though overall the tone remains balanced.




