Die britische Regierung hat rechtsextreme Demonstranten in Portsmouth kritisiert, die Straßen blockierten und sich während Demonstrationen gegen die Ankunft von Migranten über kleine Boote mit der Polizei auseinandersetzten. Die Proteste folgten auf Vorfälle, bei denen Migranten nach der Ankunft auf See an Land gebracht wurden. Finanzministerin Emma Reynolds beschrieb das Verhalten als "schlägerisch und einschüchternd" und betonte, dass friedliche Proteste zwar unterstützt werden, diese Aktionen jedoch über akzeptable Grenzen hinausgingen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Verurteilung der rechtsextremen Demonstranten durch die Regierung als auch die Kritik der Opposition an der Einwanderungspolitik.



