Nigel Farage, Vorsitzender der britischen Reformpartei, kündigte überraschend seinen Rücktritt als Abgeordneter an, um alle Vorwürfe bezüglich nicht deklarierter und nicht vollständiger Spenden zu beantworten. Er erklärte, dass er von den Wählern in Clacton, wo im September eine Nachwahl stattfinden wird, beurteilt werden werde. Farage bestritt die Vorwürfe und behauptete, dass die Spenden legitim seien und er nichts falsch gemacht habe. Er beschuldigte das politische und mediatische Establishment, eine Kampagne gegen ihn zu organisieren, mit Bedrohungen und Aggressionen. Premierminister Keir Starmer verurteilte die Entscheidung von Farage als "verzweifelt", und behauptete, dass sie an Korruption beteiligt sei.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Positionen beider Seiten: Farage verteidigt seine Handlungen und beschuldigt das Establishment, während Premierminister Starmer seine Entscheidung verurteilt.




