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Ein britisches Ehepaar behauptet, dass eine ausländische Leihmutterschaftsagentur mit falschem Sperma Zwillinge gebildet hat.
United Kingdom🏛️ PolitikMittevorgestern

Ein britisches Ehepaar behauptet, dass eine ausländische Leihmutterschaftsagentur mit falschem Sperma Zwillinge gebildet hat.

Ein in Großbritannien ansässiges Paar, PP und QQ, entdeckte durch DNA-Tests, dass sie nicht biologisch mit ihren Zwillingen verwandt waren, die über eine srilankische Leihmutterschaftsagentur geboren wurden. Das Paar war nach gescheiterten IVF-Versuchen in Indien nach Sri Lanka gereist, wo sie zuvor zwei Säuglinge verloren hatten. Die Leihmutterschaftsagentur Wish Fertility erklärte zunächst, dass die Embryonen mit dem Sperma des Mannes erzeugt wurden, behauptete aber später, dass das Paar der Verwendung von Spendersperma zugestimmt hatte. Das Paar leugnete die Unterzeichnung eines solchen Formulars. Nachdem die DNA-Ergebnisse zeigten, dass der Vater nicht biologisch mit den Kindern verbunden war, zog das Paar seinen Antrag auf Elternschaft zurück und verfolgte die Adoption. In seinem Urteil kam Richter Peel zu dem Schluss, dass das Paar "unschuldig" war und schlug vor, dass die Spermiermischaltung eher ein Fehler als ein vorsätzlicher Fehler war.

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The Guardian (UK) logoThe Guardian (UK)UnabhängigMittevorgestern
Ein britisches Ehepaar behauptet, dass eine ausländische Leihmutterschaftsagentur mit falschem Sperma Zwillinge gebildet hat.

Ein in Großbritannien ansässiges Paar, PP und QQ, entdeckte durch DNA-Tests, dass sie nicht biologisch mit ihren Zwillingen verwandt waren, die über eine srilankische Leihmutterschaftsagentur geboren wurden. Das Paar war nach gescheiterten IVF-Versuchen in Indien nach Sri Lanka gereist, wo sie zuvor zwei Säuglinge verloren hatten. Die Leihmutterschaftsagentur Wish Fertility erklärte zunächst, dass die Embryonen mit dem Sperma des Mannes erzeugt wurden, behauptete aber später, dass das Paar der Verwendung von Spendersperma zugestimmt hatte. Das Paar leugnete die Unterzeichnung eines solchen Formulars. Nachdem die DNA-Ergebnisse zeigten, dass der Vater nicht biologisch mit den Kindern verbunden war, zog das Paar seinen Antrag auf Elternschaft zurück und verfolgte die Adoption. In seinem Urteil kam Richter Peel zu dem Schluss, dass das Paar "unschuldig" war und schlug vor, dass die Spermiermischaltung eher ein Fehler als ein vorsätzlicher Fehler war.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation neutral dar und konzentriert sich auf die faktische Darstellung der Erfahrungen des Paares und des Gerichtsbeschlusses. Er nimmt keine klare ideologische Haltung zu Leihmutterschaftspraktiken oder Fruchtbarkeitsbehandlungen ein und betont auch keine bestimmte politische Agenda.

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