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Was verbirgt sich hinter der gemeinsamen Militärübung von KFOR, EULEX, der kosovarischen Polizei und der KBS?
Serbia🏛️ PolitikÜbersehen von rechtsgestern

Was verbirgt sich hinter der gemeinsamen Militärübung von KFOR, EULEX, der kosovarischen Polizei und der KBS?

Der Artikel behandelt die Bedenken serbischer Beamten und Experten bezüglich der Umwandlung des Kosovo Security Corps (KBS) in eine militärische Kraft, unterstützt von der KFOR der NATO und anderen Institutionen. Er betont, dass die Resolution 1244 die KFOR als die einzige legitime Streitmacht im Kosovo anerkennt, aber vorübergehende Institutionen Einheiten gebildet haben, die in eine militärische Struktur umgewandelt werden. Die Teilnahme der KBS an gemeinsamen Übungen mit der KFOR, wie "Goldener Schwert 2026", wird von den serbischen Behörden als Bedrohung für die Sicherheit des serbischen Volkes kritisiert. Experten argumentieren, dass die KBS zu einer konventionellen Armee wird, die mit offensiven Waffen ausgestattet ist, und dass die KFOR, insbesondere unter einem türkischen General, diesen Prozess erleichtert hat.

Eine gemeinsame Militärübung mit KFOR, EULEX, der Kosovo-Polizei und den Sicherheitskräften des Kosovo (KBS) hat bei serbischen Politikern und Experten erhebliche Bedenken ausgelöst. Die Übung mit dem Namen "Goldener Schwert 2026" fand in der Nähe von Pristina im Lager Vrelo statt. Nach dem Völkerrecht, insbesondere der Resolution 1244, bleibt die KFOR die einzige legitime Streitmacht im Kosovo.

Die Übung zielte darauf ab, die Krisenbewältigungsfähigkeiten zu testen und die Koordination zwischen den Sicherheitsinstitutionen zu verbessern. Vertreter der KFOR erklärten, dass die Teilnahme der KBS im Einklang mit ihrem ursprünglichen Mandat des Zivilschutzes stand. Trotzdem argumentieren Kritiker, dass solche Übungen zur Umwandlung der KBS in eine konventionellere Streitmacht führen könnten.

Experten weisen darauf hin, dass die KBS, die ursprünglich aus der Kosovo Verification Mission (KVM) gebildet wurde, sich seit ihrer Gründung erheblich weiterentwickelt hat. Die KVM wurde nach dem Konflikt 1999 gegründet, um die Einhaltung der Resolution 1244 zu gewährleisten, die die Abrüstung aller paramilitärischen Gruppen im Kosovo vorschrieb.

Kritiker aus Belgrad haben sich entschieden gegen die Beteiligung der KBS an gemeinsamen Übungen mit der KFOR ausgesprochen. Sie argumentieren, dass die KBS auf dem Territorium des Kosovo überhaupt nicht existieren sollte, geschweige denn an militärischen Übungen neben einer ausländischen Friedensmission teilnehmen sollte. Diese Übungen sollen sich auf Szenarien mit Protesten und Unruhen vorbereiten, die ihrer Meinung nach gegen die serbische Bevölkerung gerichtet sind.

Es gibt Vorwürfe, dass diese Führung den Transport großer Mengen an Angriffswaffen an die KBS erlaubt, so dass sie Operationen durchführen können, anstatt sie zu verhindern. Diese wahrgenommene Voreingenommenheit gegenüber der KBS hat die Spannungen und Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der serbischen Gemeinschaft im Kosovo weiter angeheizt.

Neben den militärischen Übungen hat die KBS auch an internationalen Trainingsprogrammen teilgenommen. Eine jüngste Übung mit dem Namen "Combat Pauer 26" fand in Slunj, Kroatien, statt, bei der Vertreter der KBS ein hohes Maß an Professionalität und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit alliierten Streitkräften zeigten. An der Übung nahmen über 3.000 kroatische Militärangehörige und Hunderte von Soldaten aus verschiedenen Ländern, darunter die Vereinigten Staaten, Italien, Slowenien, Albanien, Portugal, Montenegro, Rumänien und Georgien, teil. Der Schwerpunkt lag auf der Verbesserung der Interoperabilität und der Stärkung der Bereitschaft für Beiträge zur Sicherheit und zum Frieden.

Während der Übung zeigte die KBS integrierte Luft- und Landkampfoperationen durch simulierte Kampfszenarien. Der Verteidigungsminister des sogenannten Staates Kosovo lobte die neue Ausrüstung der KBS und hob die Verbesserung der logistischen Selbstversorgung hervor, insbesondere bei der Versorgung ihrer Mitglieder mit Lebensmitteln.

Die Teilnahme der KBS an solchen Übungen wird als mehr als nur ein militärisches Engagement betrachtet; sie wird als Beweis für die Fortschritte des Kosovo bei der Stärkung seiner Verteidigungskapazitäten und der zunehmenden Fähigkeit, auf Sicherheitsprobleme zu reagieren, angesehen.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Kosovo und Kroatien erstreckt sich über strategische Partnerschaften hinaus und beruht auf einer echten Freundschaft zwischen zwei Nationen, die sich gemeinsamen Herausforderungen stellen.

Während sich diese Entwicklungen entfalten, bleiben die Auswirkungen auf die Zukunft des Kosovo und seine Beziehungen zu Serbien ungewiss. Die Umwandlung der KBS in eine konventionellere militärische Kraft, unterstützt von KFOR und der NATO, wirft Fragen über die langfristigen Auswirkungen auf die regionale Dynamik und das Potenzial für erhöhte Spannungen auf. Die Situation unterstreicht das komplexe Zusammenspiel internationaler Interessen, lokaler Regierungsführung und der Bestrebungen verschiedener Gemeinschaften auf dem Balkan.

2 Berichte

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Was verbirgt sich hinter der gemeinsamen Militärübung von KFOR, EULEX, der kosovarischen Polizei und der KBS?

Der Artikel behandelt die Bedenken serbischer Beamten und Experten bezüglich der Umwandlung des Kosovo Security Corps (KBS) in eine militärische Kraft, unterstützt von der KFOR der NATO und anderen Institutionen. Er betont, dass die Resolution 1244 die KFOR als die einzige legitime Streitmacht im Kosovo anerkennt, aber vorübergehende Institutionen Einheiten gebildet haben, die in eine militärische Struktur umgewandelt werden. Die Teilnahme der KBS an gemeinsamen Übungen mit der KFOR, wie "Goldener Schwert 2026", wird von den serbischen Behörden als Bedrohung für die Sicherheit des serbischen Volkes kritisiert. Experten argumentieren, dass die KBS zu einer konventionellen Armee wird, die mit offensiven Waffen ausgestattet ist, und dass die KFOR, insbesondere unter einem türkischen General, diesen Prozess erleichtert hat.

Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird die Transformation der KBS als direkte Bedrohung der serbischen nationalen Sicherheit dargestellt, wobei starke Worte wie "ugrožavanje bezbednosti srpskog naroda" (Bedrohung der Sicherheit des serbischen Volkes) verwendet werden.

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ŠTA SE OVO SPREMA? Lažna država na vojnoj vežbi u Hrvatskoj: Savladavanje neprijatelja i vojničkog pasulja

Der Verteidigungsminister des sogenannten Kosovo, Ejup Maćedonci, nahm an einer Militärübung namens "Kombat Pauer 26" in der kroatischen Region Slunj teil, an der über 3.000 kroatische Soldaten und Hunderte aus verbündeten und Partnerländern teilnahmen. Die Übung zielte darauf ab, die Interoperabilität und die Bereitschaft zur Förderung von Sicherheit und Frieden zu verbessern. Maćedonci lobte die Teilnahme der sogenannten Kosovo Security Forces (KBS) und betonte ihre Professionalität, Zusammenarbeit mit verbündeten Streitkräften und Fortschritte in der Logistik, einschließlich der Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln. Er betonte, dass die Übung die Fähigkeit der KBS zum Schutz ihres Landes und ihrer Bürger demonstrierte und stellte fest, dass die Zusammenarbeit mit Kroatien über strategische Partnerschaften hinausgeht und in der echten Freundschaft zwischen den beiden Nationen verwurzelt ist.

Tendenz-Einschätzung (Links): In diesem Artikel wird die Beteiligung der sogenannten Sicherheitskräfte des Kosovo an internationalen militärischen Übungen als positive Entwicklung dargestellt, wobei ihre wachsenden Fähigkeiten und ihre Zusammenarbeit mit Verbündeten hervorgehoben werden.

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