Die afrikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (Africa CDC) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben nach 42 aufeinanderfolgenden Tagen ohne neue bestätigte Fälle das Ende des Ebola-Ausbruchs in Uganda erklärt. Der Ausbruch entstand in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) und Uganda im Mai und wurde durch den Bundibugyo-Stamm des Ebola-Virus verursacht, der keine zugelassenen Impfstoffe oder Behandlungen hat. Der letzte Patient Ugandas, der im Ausland infiziert wurde, wurde am 16. Juli 2026 entlassen. Während Ugandas Erfolge wirksame Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit hervorheben, steht die Demokratische Republik Kongo weiterhin vor einem schweren Ausbruch mit über 5.700 bestätigten Fällen und fast 2.700 Todesfällen. Die Vereinten Nationen betonen laufende Bemühungen, die regionale Bereitschaft und Eindämmungsstrategien zu stärken.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Situation in Uganda und der Demokratischen Republik Kongo, wobei er offizielle Quellen wie die Africa CDC, die WHO und UN-Beamte zitiert.





