Der Artikel beschreibt eine hochgelobte Konzertvorstellung der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Gustavo Dudamel während des Salzburger Festspiels. Die Aufführung beinhaltete Gustav Mahlers Zweite Symphonie, die als "Auferstehungs-Symphonie" bekannt ist und Themen von Tod und Auferstehung untersucht. Dudamels Dirigieren wurde dafür gelobt, die Spannung im gesamten langen Stück mit dynamischen Kontrasten und ausdrucksstarken Phrasen aufrechtzuerhalten. Der Chor und das Orchester lieferten kraftvolle Momente, insbesondere während der A-cappella-Darstellung der Klopstock-Ode "Auferstehn, ja auferstehn". Die Aufführung erhielt spontane Steh-Opps. Das Konzert war Teil des Festivalprogramms und wird am 27. Juli wiederholt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein kulturelles Ereignis im Zusammenhang mit Musik und behandelt keine politisch belasteten Themen wie Regierungspolitik, Wahlen oder soziale Fragen.





